Anti-Aging-Akademie

heute will ich Euch auf eine Veranstaltung der besonderen Art aufmerksam machen, auf die ich mich schon seit Jahren jedes Jahr wieder freue und immer wieder gerne besuche.

Ein Erlebnis Wochenende rund um die Themen Ernährung, Bewegung und Atmung und die wundervollen FitLine® Produkte.

Karten für die Veranstaltung direkt über mich erhältlich

Dr. Gerhard Schmitt (Ernährungswissenschaftler und geistiger Vater der FitLine Produkte) und seine Frau Beate führen uns durch ein spannendes und unterhaltsames Wochende!!

Seminar Highlights:
Anti-Aging – Gesundheit, Fitness, Schönheit bis ins hohe Alter durch mehr Zellenergie ist Lebensenergie
• Alles rund um einen ganzheitlich gesunden Lebensstil mit einer optimierten Ernährung, der richtigen Bewegung, Atmung, Entspannung und mentaler Einstellung
• Fakten, Hintergründe, Zusammenhänge zu den ganzheitlichen Zellenergie- und Weightma- nagement-Konzepten
• Wirkung, Qualität und Sicherheit von Nahrungsoptimierungsprodukten • Das Nährstoff-Transportkonzept – ein Konzept das auf eine möglichst optimale Bioverfügbarkeit der in den betreffenden Produkten enthaltenen Nährstoffe abzielt
• Wissenschaftliche Studien, Patente, Erfahrungsberichte, Fragen und Antworten
• Es gibt nichts Gutes, außer man TUT es“ – Wie Sie am besten von diesem Seminar in Ihrem Alltag profitieren!

Diese Anti-Aging-Akademie wird für Sie eine „Tankstelle für mehr Energie, Kraft und Begeisterung“ sein, von der Sie sowohl beruflich als auch privat enorm profitieren!

Homepage des Veranstalters:  http://www.nuwelis.de (reinklicken lohnt sich!)

FitLine® Anti-Aging-Akademie

Samstag + Sonntag, den 29. + 30. Januar 2011

Landshut (ca. 60 km östlich von München)
2 Seminartage inkl. Handout für nur 139,00 € (inkl. 19% MwSt.) (99,00,-€ für 2 Seminartage inkl. Handout sowie 40,00,-€ für 2 Mittagessen inkl. nicht alkoholischer Getränke. Weitere Getränke sowie die Unterkunft sind nicht im Preis enthalten.)
Hier gehts zu den Karten ==> Mail an Mich

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Transfette – gesundheitliche Zeitbomben

Transfette – gesundheitliche Zeitbomben

Transfette industriellen Ursprungs bergen ernsthafte Gefahren für die menschliche Gesundheit. Bereits bei geringer Einnahme steigt das Risiko für Herzkreislauferkrankungen erheblich. Dabei tritt das Problem nicht akut auf, sondern entsteht über die Jahre hinweg.
Transfettsäuren sind ungesättigte Fette, die durch chemische Umwandlung verändert werden, und unter anderem dazu dienen, Lebensmittel haltbar, streichfähiger, optisch appetitlicher und in ihrer Form und Konsistenz attraktiver zu machen. Transfettsäuren stehen im dringenden Verdacht Herzkrankheiten zu verursachen, das Diabetes- und Krebs-Risiko zu erhöhen, und Allergien auszulösen. Sie sind ein Industrieprodukt und kommen in Süß- und Zuckerwaren, Fettgebackenem, Backwaren, Knabberartikel, und bestimmten Convenience-Produkten vor.

Die Moleküle dieser gehärteten Fette sind im Körper sehr viel schwerer abbaubar. Industriell gewonnene Fette erhöhen die Blutfettwerte (Triglyceride), behindern die Zellatmung, erhöhen den Anteil des Cholesterins LDL und senken das Cholesterin HDL. Als wissenschaftlich gesichert gilt, dass sich trans-Fettsäuren von allen Fettsäuren am ungünstigsten auf den Cholesterinspiegel auswirken. Sie erhöhen das (schlechte) LDL-Cholesterin und erniedrigen das (gute) HDL-Cholesterin – ein Szenario, dass das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erhöht.

Warum werden Fette gehärtet?
Pflanzenöle sind mit vielen mehrfach ungesättigten Fettsäuren noch bei Minusgraden flüssig. Damit sie für den Produktionsprozess besser zu verarbeiten sind, und haltbar gemacht werden können, werden die Öle teilweise gehärtet.
Vorteil der teilweisen Härtung ist, dass noch eine oder mehrere Doppelbindungen erhalten bleiben, und somit der Schmelzpunkt höher liegt als bei den Ölen mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Sind gehärtete Fette ausschließlich in industriell hergestellten Produkten enthalten?
Werden Frittierfette oder ungesättigte / einfach gesättigte Öle einer zu hohen Temperatur ausgesetzt – was leicht der Fall ist – entstehen auch dort Transfettsäuren.

Was kann nun der Verbraucher tun, um Gesundheitsrisken durch Transfette zu umgehen?
Auf den ersten Blick ist es für den Verbraucher nicht leicht, die gefährlichen Fette vom Speiseplan zu streichen. Denn Transfette können in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln stecken. Darunter Tiefkühlpizza, fettreiche Fertiggerichte, Frittiertes, Trockensuppen, Fast Food, Chips, Blätter- und Plunderteig, industrielles Speiseeis, Dauergebäck.
Die Zutatenliste auf den Produktverpackungen hilft nicht unbedingt weiter.  Nur wenn der Hersteller werbend auf die Packung schreibt, sein Produkt sei frei von gehärteten Fetten, kann man sich wohl darauf verlassen. Das obliegt allerdings  der Freiwilligkeit des Herstellers, denn in Deutschland besteht keine Kennzeichnungspflicht.

„Wie ernst zu nehmen das Problem ist, zeigt der Beschluss der Gesundheitsbehörde der Stadt New York, Transfette aus der Gastronomie zu verbannen. Die 24600 Restaurants und Imbissbetriebe dieser Stadt müssen den Anteil in Speisen auf weniger als ein halbes Gramm reduzieren. In Dänemark sind seit vier Jahren alle Produkte verboten, die mehr als zwei Prozent dieser Fettart enthalten. In Deutschland ist die Problematik – Transfette in unserer Ernährung sicher keine neue Erkenntnis. Schon in den 50er Jahren wies die für den Nobelpreis mehrfach nominierte Wissenschaftlerin, Frau Dr. Johanna Budwig auf die Gefährlichkeit der Transfette hin. Die approbierte Apothekerin, Dipl. Chemikerin mit Promotion in Chemie und Physik war Obergutachterin für Arzneimittel und Fette und in hoher staatlicher Funktion unmittelbar im Auftrag der Bundesministerien tätig.“

Was können nun verantwortungsvolle Lebensmittelhersteller tun?

Zunächst: Rezepturen verändern, so das der Anteil an Transfettsäuren nur teilweise vorhanden ist, im günstigsten Fall gänzlich verschwindet. Frittierfette sollten nicht höher als auf 200° C erhitzt werden. Wenn möglich sollte die Garmethodik des Frittierens substituiert werden. Eine Sensibilität bei der Auswahl des Frittiermediums muss entwickelt werden, auf teilgehärtete Öle und Fette sollte  – wenn möglich – verzichtet werden.
Darüber hinaus: Pflanzenöle sollten nicht höher als auf 120° C erhitzt, das Restöl nicht wieder verwertet werden. Wenn Öl raucht ist es bereits krebserregend.

So reduzieren Sie Transfette
Meiden Sie fette Speisen, achten Sie auf eine ausgewogene Mischkost mit viel Gemüse und Obst und wählen sie fettarme Zubereitungsformen

-Fast Food, Snacks, Kekse und Kuchen sollen nur gelegentlich auf dem Speiseplan stehen
-Bei verpackten Produkten können die Bezeichnungen „gehärtetes Pflanzenfett“ bzw      „pflanzliches Fett, teilweise (oder partiell) gehärtet“ auf Transfette hinweisen. Je weiter     vorne in der Zutatenliste diese Ausdrücke zu finden sind, um so mehr davon ist im Produkt enthalten.
-Bei unverpackt abgegebenen Produkten (Backwaren wie Croissants zB) kann man nur fragen und hoffen, dass man eine Auskunft bekommt.
-Hochwertige Pflanzenöle, die reich an ungesättigten Fettsäuren sind (zB Rapsöl, Sonnenblumenöl), können den negativen Effekt von trans-Fettsäuren teilweise wettmachen. Versuchen Sie daher, diese so oft wie möglich – am besten anstelle von minderwertigeren Ölen, tierischen Fetten oder gehärteten Pflanzenfetten – zu verwenden.
-Sparsam mit fetten und süßen Brotaufstrichen umgehen und am besten immer wieder durch Aufstriche und Pasten, mageren Käse oder Schinken ersetzen.

Quelle: Lohas.de

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Gift in unserem Essen: Wer billig kauft, hat selber schuld

Gedanken am Sonntag von Peter Hahne

Gift in unserem Essen: Wer billig kauft, hat selber schuld

Von Peter Hahne
„Eier und Geflügel habe ich die vergangenen Tage nicht mehr angerührt, stattdessen habe ich mir die Angebote der Discounter und Supermärkte mal genauer angeschaut.

Als die Kollegin Anne Will fragte, ob ich heute Abend (ARD, 21.45 Uhr) in ihre Sendung zum Dioxin-Skandal kommen wolle und wie meine Position sei, lautete meine Antwort: Ich bin weder Giftexperte noch Legehennen-Fachmann; mich ärgert an dem Thema ohnehin etwas ganz anderes: nämlich die Verlogenheit der Verbraucher, die sich jetzt empören, aber alles immer billiger haben wollen und sich dann wundern, dass sie zum Schleuderpreis keine Qualität bekommen.

Wer Gift in unser Essen mischt, gehört hinter Gitter; keine Diskussion. Doch diese kriminelle Energie, die uns Gammelfleisch, Salmonellen in Nudeln und Maden im Fisch bescherten, findet fruchtbaren Boden in einer Gesellschaft, die sich noch immer über das Debilen-Motto „Geiz ist geil“ definiert.

Wir wollen also glückliche Hühner, die gackernd über saftige Wiesen rennen und anschließend in kuschelige Nester ihre dicken Eier legen – doch bezahlen will den Luxus artgerechter Haltung keiner.

Die Jagd nach dem Schnäppchen gefährdet die Schöpfung Tier weit mehr als das Messer des Schlachters. Was für ein Leben muss diese Kreatur führen, damit aus deutschen Landen alles billig auf den Tisch kommt! Wir haben Lebensmittel zur Billig- und Wegwerfware gemacht. Darüber wurden Tiere zur Sache, deren Haltung uns nicht interessiert, Hauptsache, der Preis stimmt.

Lebensmittel heißen Lebensmittel, weil sie Mittel zum Leben sind. Wertvoll in doppelter Hinsicht: Gesunde Ernährung hat ihren Preis und verdient einen anständigen Umgang. Doch wie sollen unsere Kinder Ehrfurcht vor der Schöpfung lernen, wenn sie sehen, wie zu Schrottpreisen Schrottessen vom Discounter verramscht wird?

Wir haben, im Interesse unserer Kinder und unserer eigenen Gesundheit, die verdammte Pflicht, endlich unser Verhalten zu ändern. Wer zu Weihnachten frische Erdbeeren aus Brasilien will und einen auf Natur- und Umweltschutz macht, der ist ein Idiot.

Und wer sich für 20 Euro im Supermarkt den Einkaufswagen volllädt und noch immer ernsthaft glaubt, das sei kein Risiko, hat definitiv einen Knall.“

Quelle: BamS

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Vitamine? Europa blamiert Deutschland

Dr. Ulrich Strunz:
Vitamine? Europa blamiert Deutschland
Und zwar bis auf die Knochen. Natürlich war es schon immer so, dass Deutschland alles besser
wusste. Dass wir die Wahrheit gepachtet haben. Und für dieses „wir“ haben wir deutsche Behörden geschaffen. So das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), deren Beamten uns sagen, wie wir unser Leben zu gestalten haben.
Kam die Globalisierung. Peinlich. Da sickert doch plötzlich ausländisches Wissen durch deutsche Grenzen. Verdirbt unseren Beamten den ganzen Spaß. Wenn Sie einmal die unten stehende Tabelle studieren, verstehen Sie, weshalb eine ganze Behörde, ein Bundesbehörde derzeit einen knallroten Kopf hat. (denk ich mir: hoffentlich).
Die haben uns seit Jahrzehnten Angst gemacht und erzählt, wie gefährlich Vitamine sind. Dass wir strenge Grenzen einhalten müssen. Die Welt hat uns immer ausgelacht. Und jetzt lacht sie uns leider, leider auch für Beamte nicht mehr wegwischbar offiziell aus.

Quelle: http://bit.ly/bR4dS6

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